Montag, 26. August 2019

Medizinthriller





https://www.amazon.de/Endorphase-X-Thriller-Peter-Schmidt/dp/1515251055/280-4761536-2372142?ie=UTF8&qid=1438280080&ref_=tmm_pap_title_0&sr=8-2

Der amerikanische Pharmakonzern Paddington, Seeks & Co. hat einen der bemerkenswertesten Durchbrüche der Medizingeschichte erzielt ...

 IST DER TOD BESTECHLICH?


Der amerikanische Pharmakonzern Paddington, Seeks & Co. hat einen der be­mer­kens­wertes­ten Durch­brüche der Medizin­geschichte erzielt: Endorphase-X ist ein bislang unbekanntes Enzym, mit dem die Geißel der Menschheit endlich besiegt werden kann: der Krebs. Aber wie wählt man Patienten aus, wenn das Mittel nur in beschränktem Maße zur Verfügung steht? Wie viel Geld kann man von Millio­nären oder gar Milliardären verlangen, die nach der Prog­nose der Ärzte dem sicheren Tode ge­weiht sind? Und wofür steht dass "X" im Namen? Wa­rum macht man aus dem Medikament ein Geheimnis?

Der Wert des Geschäfts mit dem Überleben wird auf fünfzig Milliarden Dollar geschätzt. Für die Transaktionen sucht man einen Vermittler: diskret und loyal, ausgestattet mit dem gebo­te­nen Fingerspitzengefühl und der nötigen Skrupellosigkeit, der mit einer Klientel todkranker Milliardäre und ihrem familiären Anhang umzugehen versteht ...
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Überarbeitete und erweiterte Neuauflage der Erstausgabe im KBV Verlag, Hillesheim.
Paperback Großformat
Amazon: portofreie Lieferung


ÜBER DEN AUTOR


Peter Schmidt wird nachgesagt, mit Romanen wie "Augenschein", "Schafspelz " und "Die Regeln der Gewalt" den deutschen Politthriller "salonfähig" gemacht zu haben. Doch er bewegt sich ebenso mühelos im Genre der Gaunerkomödie, des schwarzhumorigen Kriminalromans ("Schwarzer Freitag") oder des Psychothrillers ("Der Mädchenfänger", "Harris"). Für seine Romane erhielt er dreimal den deutschen Krimipreis. Sein bisheriges Gesamtwerk wurde mit dem Literaturpreis Ruhrgebiet ausgezeichnet.

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PRESSESTIMMEN


Alles eine Frage des Geldes
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„Endorphase-X“: Alles eine Frage des Geldes - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/kultur/buecher/krimikolumne/endorphase-x-alles-eine-frage-des-geldes_aid_509043.html
von FOCUS-Online-Autor
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„Endorphase-X“: Alles eine Frage des Geldes - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/kultur/buecher/krimikolumne/endorphase-x-alles-eine-frage-des-geldes_aid_509043.html

Hat da jemand mal gesagt, deutsche Autoren könnten keine Thriller schreiben? Peter Schmidt beweist mit seinem Comeback das Gegenteil.

Einmal angenommen, Sie könnten Gott spielen. Herr über Leben und Tod sein. Entscheiden, welcher unheilbare Krebspatient mit einem neuen Medikament (Erfolgs-garantie: 99 Prozent) behandelt wird und wer nicht? Der Haken bei der Sache: Das Mittel reicht nur für 50 Menschen.
Für die Manager des amerikanischen Pharmakonzerns, der Endorphase-X entwickelt hat, ist die Sache ein reines Zielgruppenproblem. Sie scheren sich einen Dreck um die Arzneimittelzulassung, sondern fragen sich einfach, wer sich so ein Mittel überhaupt leisten kann.
Das ist der Moment, in dem Frank Carlsen ins Spiel kommt, Ex-Agent mit Mediziner-hintergrund (oder umgekehrt), Abenteurer und Weltenbummler ohne große Ansprüche, wenn es nicht gerade um gutes Essen und passable Drinks geht. Das Pharma-Management hätte gern, dass er die Kunden für die Endorphase-X akquiriert, Sterbenskranke, die bereit sind, ihre letzte Milliarde für das Wundermittel hinzulegen. Denn das ist der Preis: eine Milliarde für die Aussicht auf ein längeres Leben. Kein Rabatt, keine Sonderkonditionen. Cash for life.
Lebensretter auf Provision

Carlsen muss nach dem Geschäftsangebot, das ihm ein mysteriöser Mister Robert Lee („Das ist mein echter Name, glauben Sie mir!“) macht, nicht lange überlegen. Für eine Provision von einem halben Promille pro Abschluss – bei einer Milliarde ist das eine glatte halbe Million – gibt er gern den Lebensretter. Spielt lieber Gott, statt sich weiter mit seinem vergleichsweise kleinen persönlichen Problem zu befassen: der Suche nach der schönen Industriellengattin Isabella Petrella, in die er gerade so viel verliebt ist, wie er es sich erlauben kann, denn ihr Gatte Salvatore ist sein bester Freund. Erst vor wenigen Tagent durch eine „Spontanremission“ von einer schweren Krebserkrankungen genesen, ist Isabella aus einer schweizer Luxusklinik verschwunden.
Zufall oder Gottes Fingerzeig, dass Carlsens erster Endorphase-Kunde gerade dort in seinem Luxus-Chalet auf den Tod wartet? Oberst Paulsen, der schwerstkranke Medien-Tycoon, scheint ein leichter Fall – keine zwei Tage und Carlsen hat seine Unterschrift unter dem Behandlungsvertrag und kann mit der Endorphase-Therapie beginnen. Aber so einfach, wie er es sich vorgestellt hat, kann Carlsen diesen Job dann doch nicht mit seiner Suche nach der verschwundenen Liebe verbinden.
Nicht nur, das sich der Milliardär plötzlich als doch nicht mehr so liquide erweist – auch Isabellas Spur verliert sich scheinbar in einem aufgegebenen Liebesnest. Und dann verlangt Mister Lee auch noch, dass Carlsen wegen der Zahlungsprobleme die Behandlung von Oberst Paulsen abbricht. Gott spielen soll, weil die Kohle nicht kommt.
Brillantes Comeback

Einmal angenommen, Sie müssen sich da jetzt entscheiden ... Das ist der Stoff, aus dem wirklich gute Thriller sind – Geschichten, die sich nicht nur damit begnügen, die Frage nach dem „Was wäre wenn?“ zu stellen, sondern weitergehen bis zum „Was würdest du tun?“. Die die Welt, von der sie erzählen, nicht einfach in Gut und Böse aufteilen, sondern auch die Frage nach Moral und Verantwortung stellen. Das hat schon Eric Ambler in seinen Thrillern so gemacht und später John le Carré in seinen Spionageromanen.
An ihnen, den beiden Übervätern des Thrillers, orientiert sich der Gelsenkirchener Peter Schmidt mit seinem schmalen, aber keinesfalls dünnen Thriller, mit dem er sich nach knapp 15 Jahren in der deutschen Krimi-Szene zurückmeldet. Mit seinen deutschen Agenten-geschichten „Erfindergeist“ und „Das Veteranentreffen“ hatte Schmidt bereits Mitte der Achtziger den einen oder anderen deutschen Krimi-Preis abgeräumt, ehe er sich eine Auszeit vom Genre nahm, in der er sich als Sachbuchautor und Trainer in Sachen „Emotionale Intelligenz“ einen Namen machte.
Jetzt ist er zurück, mit einem Roman, der immer ganz nah bei seinem Thema bleibt: Entscheidungsfreiheit und Verantwortung. Wo das eine endet und das andere beginnt, davon erzählt Peter Schmidt äußerst ökonomisch und sehr konzentriert. Denn weniger ist mehr – „Endorphase-X“ ist ein Roman ohne Abschweifungen, mit jeder Szene führt Schmidt seinen Helden Frank Carlsen weiter in sein Dilemma, bringt die Geschichte immer wieder auf den Punkt. Das hingetupfte internationale Lokalkolorit aus der Schweiz und später Florida (samt seiner kleinen spitzfindigen Restaurantstudien) setzt dabei den passenden Rahmen für diesen kleinen feinen Thriller, mit dem sich einer aus dem „old boys network“ des deutschen Krimis wieder zurückmeldet – besser als jemals zuvor.


Michael Pape   http://www.lies-und-lausch.de


Peter Schmidt, mehrfach ausgezeichneter Krimi- und Thriller Autor, greift in Endorphase-X ein bedrückend reales Thema auf. Es mag wie Science Fiction klingen, ein nebenwirkungsfreies Heilmittel gegen Krebs zu entdecken, doch, wer weiß? Der rein profitorientierte Umgang mit lebenswichtigen Medikamenten allerdings ist seit den Zeiten von Aids Realität und nicht Fiktion.
Die von ihm skizzierten Figuren stellen sich lebensnah da. Frank Carlsen geht nicht als überfliegender James Bond Verschnitt ins Rennen, sondern zeigt sich als differenzierte Persönlichkeit mit Ecken und Kanten, aber auch dem Herzen auf dem rechten Fleck. „Von Geburt an neugierig, aber etwas vorlaut“ trägt seine Figur die Geschichte durch alle Wirrungen hindurch. Wohltuend für einen Thriller ist dieses Fehlen von Stereotypen bis in die Nebenfiguren hinein. Ebenso, wie die romantischen Seiten der Geschichte nicht gewöhnlich gestaltet sind, sondern in ihren dramatischen Aspekten ein plattes Happy End verwehren. Geschickt verwebt Schmidt im Lauf des Buches die zunächst getrennten Geschichten der Akquise von zahlungskräftigen Patienten und die Suche nach der verschwundenen Isabella.

Hervorzuheben ist zudem, dass Peter Schmidt einfach sein (schreibendes) Handwerk versteht und die gute Idee nicht nur mit griffig gestalteten Personen, sondern allgemein sehr gut in Stil und Sprache umzusetzen versteht. Auch das ist längst nicht die Regel im Blick auf Krimis und Thriller. Das Ende kommt leider ein wenig schnell. Zumindest ein kurzer Epilog wäre meinem Geschmack nach angenehm gewesen, den ein oder anderen leicht losen Faden noch fest zu schnüren.

Fazit: Ein wichtiges Thema mit einer guten Grundidee gut lesbar und nachvollziehbar umgesetzt. Mit einer Hauptfigur, die durchaus eine Fortsetzung in der ein oder anderen Form wünschenswert macht. Empfehlenswert.


WAZ

"Der Gelsenkirchener Bestsellerautor Peter Schmidt, schafft eine furiose Mischung, die den Leser sofort fesselt und trotz des anspruchsvollen, gut recherchierten medizinischen Hintergrunds mit Spannung und Witz bei der Stange hält. Das Buch ist jedoch nicht nur flüssig geschrieben, mit prägnanter, knapper Charakterzeichnung und gelegentlich aufblitzendem staubtrockenem Humor, es wirft auch eine bedeutende ethische Frage auf: Steuern wir bereits auf  eine ebensolche Zwei-Klassen-Medizin zu, wie sie in schlimmster Ausprägung im Roman skizziert wird?... Das Finale des Thrillers, in der Peter Schmidt die beiden Handlungsstränge konsequent und befriedigend auflöst, lässt den Leser jedenfalls nachdenklich und leicht beunruhigt zurück."

RuhrStadt-Netzwerk

"Die erzählerische Raffinesse mit der Schmidt das packende und heiße Thema inszeniert, spiegelt die langjährige Erfahrung des mehrfach preisgekrönten Autors wieder. Kaum in die Szene zurückgekehrt, kann er sich jedem Vergleich mit der aktuellen Literatur stellen. … Carlsens Spurensuche und die Auflösung des Rätsels zeigt einmal mehr, warum gute Kriminalliteratur zum meistgelesenen literarischen Genre gehört. Schmidt zieht alle Register des Atmosphärischen. Knappe treffende Beschreibungen wechseln ab mit stimmigen, die Handlung vorantreibenden Dialogen, lakonischem Humor und einer eindrucksvollen Figurencharakterisierung. Vor allem kommt er – typischer Schmidtstil eben – ohne unnötige Umwege auf den Punkt. Vielleicht liegt es daran. Das man als Leser nach dem überraschenden Ende hofft, der Figur Carlsens noch einmal zu begegnen."


NEUERSCHEINUNG
2019

Die Geschichte einer überaus klugen
 und begabten jungen Frau, die einem
der raffiniertesten Verbrecher
der Weltgeschichte auf die
Schliche kommt ...




ZUM BUCH

Professor Hollando, Nobelpreis­träger im Fach Me­di­zin, hat als Hirn­for­scher einen
genetischen Schal­ter ent­deckt, der so­wohl für kör­per­liches wie seeli­sches Lei­den – Schmerzen, Angst, Depressi­onen – ver­ant­wort­lich ist. Eine Ent­de­ckung, die Medi­zin-
­ge­schichte schrei­ben könnte …
   Carolin ist von Cesare Hol­lan­do nicht nur als Wis­sen­schaft­ler fas­zi­niert und folgt ihm zur Preis­ver­lei­hung nach Stock­holm. Sie will unbe­dingt in den en­geren Ar­beits­kreis sei­ner Studenten auf­ge­nom­men wer­den.
   Da ihr Bruder Robert gerade zum Haupt­kom­missar be­för­dert wurde, bit­tet sie Hollan­do als ehe­mali­gen Profiler um Rat in einem mys­teri­ösen Fall von Frau­en, die alle auf rät­sel­hafte Weise ihr Ge­dächt­nis ver­lo­ren ha­ben. Sie kön­nen sich we­der an ihre Na­men erin­nern, noch was mit ih­nen pas­siert ist.
   Der Kör­per einer Frau ist voller blau­er Fle­cke. Eine an­dere macht dau­ernd obszöne Bemer­kun­gen. Ein drit­tes Op­fer war bei der Ver­neh­mung kahl­ ge­scho­ren.
   Be­sonders ver­stö­rend: Das rechte Auge eines vier­ten Op­fers wur­de über dem Altar der Kirche St. Ma­ria Mag­da­lena an einer An­gel­schnur ge­fun­den …
   Doch bei Roberts Nachforschun­gen gerät Ca­ro­lin selbst ins Vi­sier des Tä­ters. Der ent­puppt sich als Geg­ner mit un­er­war­te­ten Fä­hig­kei­ten. Das Böse scheint ein nie da gewe­senes Hoch­fest raffi­nier­ter Grau­sam­kei­ten zu ze­lebrie­ren …
   Schon bald geht es nicht mehr nur um Sieg und Nie­der­lage und Ca­ro­lins Über­le­ben, sondern um die Deu­tungs­ho­heit zwei­er geis­tiger Gi­gan­ten – Tä­ter und Op­fer – über den wah­ren Cha­rak­ter der mensch­li­chen Na­tur.

„Vielleicht eines der bösesten Bücher,
das je geschrieben wurde - aber auch
weitaus mehr als nur ein Thriller.“


LESEPROBE

8. Dezember, Karolinska-In­sti­tut Stock­holm

Als sie Cesare Hollando zum ers­ten Mal sah, war es wie ein be­freien­der Ge­witter­re­gen – oder als stürz­ten Re­gen­fluten von den Ber­gen und ris­sen alles gleicher­ma­ßen in die Tiefe, Mensch und Tier, Haus und Hof, Gut und Böse – wie um end­lich reinen Tisch zu ma­chen …
   Professor Hollando schrieb ge­rade Me­di­zin­ge­schich­te. Er stand am Red­ner­pult, den Zei­ge­stock auf einer Ta­bel­le aus der Hirn­for­schung. Auf der Vi­deo­lein­wand hin­ter ihm war über­le­bens­groß sein Ge­sicht zu se­hen: eine Mi­schung aus wa­chem In­tel­lektu­el­len, braun­ge­brann­tem Ski­leh­rer – und ver­schla­ge­nem Po­ker­spie­ler.
   Laut Sta­tuten hielten Nobelpreis­träger vor der eigent­li­chen Preis­ver­lei­hung im Karo­lins­ka-Insti­tut eine Vor­le­sung über ihre Ar­beit.
   Carolin war ihm bis nach Stock­holm ge­folgt, und sie wür­de al­les da­ran set­zen, an seinen wei­teren For­schun­gen mit­zu­ar­bei­ten, selbst wenn sie da­für den Rest ih­rer weib­li­chen Kon­kur­ren­tin­nen um­brin­gen musste.
   Schon bei der An­tritts­vor­le­sung in Deutsch­land soll­te der Saal vol­ler Stu­den­tin­nen ge­we­sen sein, die ihn an­him­mel­ten wie einen neu­en Gott im Olymp der Wis­sen­schaf­ten, Ce­sare Hol­lan­do, der mit ge­ra­de ein­mal vier­und­vier­zig Jah­ren den No­bel­preis für Me­di­zin er­hielt.
   Eine eigentümliche Faszination ging von ihm aus. Es war die Art, wie er sprach. Als sei ihm das In­teresse der Me­dien eher läs­tig, als gehe ihn das Thea­ter um seine Per­son nichts an. Manch­mal ver­harr­te sein Zei­ge­stock se­kun­den­lang auf den Da­ten der Ta­belle, wie ver­sun­ken in sei­ne For­schun­gen, als arbei­te er selbst hier noch wei­ter.
   Komm wieder auf den Boden der Tat­sa­chen zu­rück!, er­mahn­te sie sich. Es ist auch nur ein ganz ge­wöhn­li­cher Kerl. Ver­mut­lich ist er im Bett ge­nau­so lang­wei­lig wie al­le an­de­ren …


Paperback
ISBN: 978-1717843135
Amazon: portofreie Lieferung
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VLB, Stationärer Buchhandel:
Taschenbuch
ISBN: 978-3-746797-20-5
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eBook im ePUB-Format - für Kobo, Tolino u. andere 


Einsteins Gehirn
  Roman
mit kriminellem Hintergrund
 
Erweiterte und überarbeitete Neuausgabe
der Erstausgabe im Gmeiner Verlag, Meßkirch

ZUM BUCH

Nach Einsteins Tod stahl der Pathologe Thomas Harvey das Gehirn des Schöpfers der Relativitätstheorie. Als es nach jahrelanger Odyssee ins Princeton Hospital zurückkehrt, beauftragt ein Schweizer Verehrer des Genies den Ganoven Edwin Klein die kostbare Reliquie nach Europa zu bringen. Doch es kommt zu einer kuriosen Verwechslung. Ein halbes Jahrhundert später stößt der 14-jährige Albert im Keller seines Vaters auf eine Stickstoffflasche … und löst während einer furiosen Odyssee um den Globus das Rätsel seiner wahren Herkunft.

Ein Feuerwerk aus Witz und Überraschungen, umwerfender Komik und intellektuellem Tiefgang. Und ein Kriminalroman der etwas anderen Art.

LESERSTIMMEN

Absolute Spannung, Tiefgang, dichte Handlung und rätselhafter Inhalt geben dem Buch für mich eine furiose und bemerkenswerte inhaltlich reizvolle und auch literarisch wertvolle Leselust.“„100 von 100 Punkten !!! (Heidi Zengerling, amazon)

Peter Schmidts 'Einsteins Gehirn' ist eine kuriose Mischung aus durchgeknallter Kriminalgeschichte und parodistischem Coming-of-age-Roman. Wer’s gern schräg, witzig und intelligent mag, wird hier bestens unterhalten! Heide Dessel (Extratipp, Mönchengladbach)

Fünf Sterne: Einfach Klasse.... 1++++. Hallo liebe Leser, wie mein Vorredner schon geschrieben hat, das Buch ist einfach nur SPITZE. Ich kann es jedem empfehlen. Ich lese nicht oft, aber dieses Buch ist..........KLASSE!!!! 1+++++ FAZIT: Kaufen und lesen!!!! (Arda Aydin, Amazon)

Ein witziges Buch, im Verlauf der Geschichte laden kuriose Überraschungen zum Lachen ein! Sehr unterhaltsam! (literatur-blog)

Peter Schmidt erzählt die Geschichte aus Sicht von Albert und somit ist sein Schreibstil zuweilen herrlich respektlos, geradlinig, voller Wortwitz und oft sehr tiefschürfend. (Belles Leseinsel)

Genialer Klugscheißer. Ein 14-jähriges Universalgenie jagt auf einer irrwitzigen Weltreise der Frage nach, ob er der Sohn von Albert Einstein ist. Autor Peter Schmidt hat mit «Einsteins Gehirn» einen lupenreinen Lügenroman hingelegt. (Basler Zeitung)

Geniale Satire. Einfach Klasse. Peter Schmidt erfindet ein neues Genre. Den satirischen Philosophen-Krimi. Lesen, lesen, weiterempfehlen. Ich lese es jetzt zum dritten Male und entdecke immer wieder was Neues. (W. Karsten, Amazon)

Der Leser darf mit Albert gemeinsam um die Welt reisen, um die Geschichte aufzuklären. Kuriose Verwechslungen, die im Laufe des Buches und der Suche Alberts nach den Hintergründen stattfinden sind genauso faszinierend wie das Buch überhaupt. Der Idee und deren Umsetzung gilt ein großes Lob. (trudel, buchlemmi.de)

Paperback & eBook-Ausgaben (Amazon, Kobo, Tolino) 
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Historischer Thriller

DÜSTERE DYSTOPIE, DIE UM EIN HAAR WAHR GEWORDEN WÄRE ...


https://www.amazon.de/Moskau-Washington-Thriller-Peter-Schmidt/dp/1517218683/277-5105830-5487409?ie=UTF8&ref_=tmm_pap_title_0 
Direkter Buchlink ...

WIE HAARSCHARF DIE WELT EIGENTLICH AM
ENDSIEG HITLERS VORBEIGEGANGEN IST …

Welchen Verlauf hätte die Weltgeschichte genommen, wenn die ersten beiden Atombomben nicht 1945 durch die USA auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen worden wären, sondern schon 1943 von Nazi-Deutschland auf Moskau und Washington?

– Kriegsentscheidende Wende durch deutschen Spion im amerikanischen „Manhattan Projekt“…
– Mit entwendeten Konstruktionsplänen erstmals erfolgreich gezielte Kettenreaktion in Versuchslabor bei Nordhausen reproduziert …
– Hitlers Bombe verändert ab Februar 1943 den Lauf der Weltgeschichte …

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, nach der Niederlage bei Stalingrad und der Vernichtung der 6. Armee, als für Adolf Hitler die militärische Wende absehbar ist, nehmen die bisher eher als Propaganda angedrohten kriegsentscheidenden „Wunderwaffen“ unerwartet reale Gestalt an: Bisher sind alle Versuche deutscher Physiker zum Bau einer Atombombe gescheitert, wie sie die Physiker Heisenberg, Hahn und von Weizsäcker für möglich halten.
   Doch als man beim Manhattan-Projekt in den USA entdeckt, wie sich eine gezielte Kettenreaktion erzeugen lässt und welcher Art die kritische Masse und erforderliche Menge an Explosivmaterial ist, verrät ein deutschstämmiger Spion in Los Alamos die fehlenden Daten an die Nazis und Adolf Hitler beauftragt ein geheimes Forscherteam in Nordhausen mit dem Bau der Bombe. Von diesem Zeitpunkt an ist der Diktator mehr denn je überzeugt, trotz Niederlagen an wichtigen Frontabschnitten und Bombenangriffen der Alliierten auf deutsche Städte den Krieg zu gewinnen und doch noch die Weltherrschaft zu erlangen ...

„Moskau – Washington“ erzählt die Geschichte des begabten jungen Physikers Klaus von Münsterberg, der in Hitlers geheimem Forschungslabor bei Nordhausen die Bombe für die Nazis entwickelt. Er handelt dabei in gutem Glauben, ein Gleichgewicht atomarer Abschreckung zwischen den Weltmächten zu erreichen. Adolf Hitler gelingt es jedoch mit dem Abwurf von zwei Atombomben auf Moskau und Washington sowohl Stalins wie auch Roosevelts Nachfolger zur Kapitulation zu zwingen. Nach triumphalen Siegesparaden in New York und Leningrad wird eine Epoche nationalsozialistischer Weltherrschaft eingeleitet …
… doch dann nimmt die Weltgeschichte durch ein unvorhergesehenes Ereignis an Hitlers 54. Geburtstag im April 1943 noch einmal einen überraschend anderen Verlauf …

DER AUTOR ÜBER SEIN NEUES BUCH:

"Wichtig war mir die reale politische Ausgangsituation des Thrillers, die erschreckende – und immer noch  gegenwärtige – Nähe und Gefahr eines Atomkriegs und seiner Folgen durch Überrüstung: Nicht satirisch-parodistisch (Timur Vermes: „Er ist wieder da“), oder als eher gespenstische Himmler-Nachfolge im Nazideutschland nach geglücktem Attentat auf Hitler (von Ditfurth: „Der 21. Juli“), oder als Vision fast 20 Jahre nach dem Krieg (Robert Harris: „Vaterland“): Sondern „Moskau – Washington“ zeichnet mit äußerster historischer und technischer Präzision nach, welches Szenario strategisch bei Berücksichtigung aller Fakten am naheliegendsten gewesen wäre. Wie hauchdünn die Welt eigentlich am Endsieg Hitlers vorbeigegangen ist …
   Wie sich gezeigt hat, war es angesichts der erfolgreichen Spionagetätigkeit der Sowjets beim amerikanischen Manhattan Projekt (Klaus Fuchs, Theodore Alvin Hall) nur einem Glückfall zu verdanken, dass Hitler nicht früher zum Zuge kam.“ 

Putin nachdenklich bei der Lektüre des Thrillers „Moskau – Washington“ …?



LESERMEINUNGEN



 Auch als eBook erhältlich:



https://www.amazon.de/dp/152094571X/?ie=UTF8&qid=1490803980&sr=8-2&keywords=Peter+Schmidt+Gen+Crash

AUSBRUCH EINER EPIDEMIE IN BERLIN ...
Offiziell heißt das Projekt „Virus 31“ – das einunddreißigste Virus, das Doktor Johnson im Auftrage des Gesundheitsministeriums von seinen beiden Forschungsteams untersuchen lässt, ob sich sein Erbmaterial zur Eindämmung von Grippeepidemien eignet. Wenig später gerät das Projekt aus den Fugen – eine Epidemie bricht aus und Berlin versinkt im Chaos, wird zur hermetisch abgeriegelten Sperrzone, zum Quarantänegebiet mit hohen Stahlzäunen – ein Konzentrationslager, in dem Chaos und das Recht des Stärkeren herrschen. Und draußen warten bereits die Fluchthelfer ...

PRESSESTIMMEN

“Genau recherchierte Fakten aus dem Mikrokosmos der Genetik verbinden sich mit der Phantasie des Autors zu einem Horrorszenario, das seine Spannung aus dem Realismus der gestellten Szenerie gewinnt.”
(Südwest Presse)

„Der Westfale Peter Schmidt ist als erster deutscher Autor erfolgreich ins angloamerikanische Thriller-Monopol eingebrochen.“
(Capital)

„Sage noch einer, die Deutschen könnten keine guten Krimis schreiben. Und wie sie können: Spannend, hochaktuell und eine gehörige Portion Ironie.“
(Gießener Anzeiger)

„Unter den deutschen Kriminalschriftstellern ist der Westfale Schmidt fraglos einer der wenigen, die wirklich erzählerisches Format besitzen.“
(Hamburger Abendblatt)


LINKS ZU ROMANEN

Der Agentenjäger. Thriller. Rowohlt Verlag. Überarb. Neuausgabe, eBook: amazon
Bitte Link anklicken ...


(DEUTSCHER KRIMIPREIS) 


Die Stunde des Geschichtenerzählers. Agententhriller. Rowohlt Verlag. Überarb. Neuausgabe, eBook: amazon
Bitte Link anklicken ...


Sachbücher:

Zum Info-Link: "Die Kraft der positiven Gefühle"
Zum Link: "Die Kraft der positiven Gefühle" - Mentaltechniken
Zum Link: "Scanning" - neue Mentaltechniken
Zum Link: "EQ-Training" - Praxis der Emotionalen Intelligenz
Zum Link: "Mythos Emotionale Intelligenz"
Zum Link: "Stehen Sie drüber!"
Zum Link: "Was ist Emotionale Intelligenz?"

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Hier gehts zum Blog:


Titelliste (aus WIKIPEDIA)

  Komödien/Satiren

Kriminalromane/Thriller

Romane

  • Die Regeln der Gewalt (Kriminelle Sittengeschichte Deutschlands; Bd. 3). Neuausg. Edition Köln, Köln 2008, ISBN 978-3-936791-52-5 (Roman über den Terrorismus).
  • Montag oder Die Reise nach innen. Roman. Droemer, München 1998, ISBN 3-426-19459-7 (philosophischer Roman über Emotionale Intelligenz).

SF-Romane/Utopien

Sachbücher

  • EQ-Training. Die Praxis der emotionalen Intelligenz Langen-Müller, München 1999, ISBN 3-7844-2752-9.
  • Die Kraft der positiven Gefühle. Mit neuen Mentaltechniken innerlich frei werden. Dtv, München 2001, ISBN 3-423-36256-1.
  • Stehen Sie drüber. Sich sekundenschnell von negativenGefühlen befreien. MVG, Landsberg 2002, ISBN 3-478-73246-8.
  • Scanning. Neue Mentaltechniken gegen emotionalen Stress. Beluga New Media, Herten 2006, ISBN 3-938152-01-X.
  • Mythos Emotionale Intelligenz. Kollateral-Verlag, Sulzbach 2010; zweite, überarbeitete und um ein Kapitel erweiterte Ausgabe: Amazon: 2015

Auszeichnungen


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Peter Schmidt - Mythos Emotionale Intelligenz

  Einführung in die Psychologie des Fühlens und Bewertens

Zweite, überarbeitete und um ein Kapitel erweiterte Neuausgabe
der Erstausgabe im Kollateral Verlag, Sulzbach
Copyright © Peter Schmidt

Neurobiologie, Psychologie und Philosophie haben gleichermaßen darin versagt, uns zu erklären, was genau Gefühle sind und in welchem Verhältnis sie zu unseren Werterfahrungen und Sinnvorstellungen stehen. Deshalb leben viele Menschen in einem Zustand permanenter Desorientiertheit. Ihre Motive und Wertvorstellungen sind über weite Strecken Selbsttäuschungen. Neue Analysen zeigen, dass das autoritäre Verhalten des wertobjektivistischen Despoten, die Vorurteile des Selbstmörders, die Resignation des Verzweifelten, die emotionale Desorientiertheit des Nihilisten ohne falsch verstandene Gefühle kaum denkbar wären. „Mythos Emotionale Intelligenz“ vollzieht die längst fällige kopernikanische Wende unseres Selbstverständnisses – und liefert die fehlenden Ergänzungen und Korrekturen zum populären 
Begriff der Emotionalen Intelligenz:

  • gesellschaftlich
  • psychologisch
  • philosophisch und wissenschaftstheoretisch
  • neurophysiologisch 
Paperback Hochglanz-Großformat, neue Printausgabe: Amazon: portofreie Leiferung
ISBN-13: 978-1507707944
ISBN-10: 1507707940







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Privatdetektiv Winger auf den Spuren eines der größten Coups der Nachkriegsgeschichte ...

„Sie erklärten mir, ich solle einen Laden ausheben, der mit Thai-Mädchen handele, irgendein finsteres Etablissement am Rande der Stadt, wo die Fassaden immer grauer werden, die Toreinfahrten dunkler und die Straßenlaternen so aussehen, als seien sie auf halbe Kraft geschaltet. Sie sagten: 'Ihre schmierige kleine Detektei wirft doch kaum genug ab, um sich über Wasser zu halten, Winger. Also setzen Sie mal Ihre Fäuste für uns ein. Ihr Verstand ist dabei nicht gefragt, wir brauchen jemanden, der kräftig zupacken kann und keine Angst vor blauen Flecken hat.'” - Schnelles Geld für Privatdetektiv Winger?

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Pressestimmen: Auffallend an Schmidts dramaturgisch raffinierten Agenten-Storys sind - neben der Detailtreue - die skeptische Weltanschauung und eine geradezu undeutsch klare kühle Prosa (‘‘stern’‘). Deutschlands einziger (jedenfalls einziger ernst zu neh­mender) Autor im Agenten-Genre (‘‘Vorwärts’‘). Peter Schmidt hat hierzulande den Polit-Thriller salonfähig gemacht und ohne son­derliche Mühe einen Standard erreicht, der internationalen Maßstäben standhalten kann. (‘‘Rudi Kost’‘). Den interessantesten Roman, der die Spionagewelt nach dem Fall der Mauer reflektiert, hat erstaunlicherweise ein Deutscher geschrieben: Peter Schmidt (J. Kehrer ‘‘Buchmesse Spezial’‘ über Schafspelz). Schmidt hat es geschafft, in eine angloamerikanische Domäne einzubrechen (‘‘Westdeut­sche Allgemeine’‘). Der Westfale Peter Schmidt ist als erster deutscher Autor erfolgreich ins angloamerikanische Thriller-Monopol eingebrochen (‘‘Capital’‘). Thriller mit Tiefgang (‘‘Rheinischer Merkur’‘). Peter Schmidt nimmt die Wirklichkeit als Anlass, als Spiel­material. Und er spielt damit, wie nur Kinder, Narren oder Dichter spielen können: konsequent bis ins Detail, unerbittlich bis zur Grau­samkeit. Es ist tatsächlich ein Spiel: als ob, oder auch: was wäre wenn (‘‘Rudi Kost’‘). Vielleicht das listigste Buch, das Peter Schmidt je geschrieben hat, ist der Thriller Die Stunde des Geschichtenerzählers (Rowohlt) ... ein Thriller von der sanften Sorte, durchaus in Ambler-Nähe; seine Attraktivität ist ein sehr subtiler, in diesem Genre - und erst recht in Deutschland - ganz ungewöhnlicher Reiz (‘‘Jochen Schmidt’‘, Frankfurter Allgemeine Zeitung in: "Gangster, Opfer, Detektive", Ullstein Verlag 1989). Durchdachte Analysen, um die Konfrontation einzelner Menschen mit politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse darzustellen (‘‘Welt der Arbeit’‘). Peter Schmidt ist ein sehr begabter und ungewöhnlich phantasiereicher Erzähler, der das Genre des Kriminalromans in mehrere Richtungen der Gattungen entwickelt und neu formiert hat (‘‘Prof. Dr. P.G. Klussmann’‘, Ruhruniversität Bochum, anlässlich der Laudatio des Literaturpreises Ruhrgebiet 1994). Ein wirklich hübsches Stück Agentengeschichte (‘‘zitty-Magazin’‘ über Augenschein, Ullstein). Die Sprache ist brillant, denn es besteht größtenteils Übereinstimmung zwischen Handlung und Stil. Die Ästheten würden sagen: Das Problem zwischen Inhalt und Form ist glänzend gelöst. Von welchen deutschen Krimis konnte man das bisher sagen, bei denen sich die unsinnige Frage nach "ernster" oder "unterhaltender" Literatur gar nicht erst stellt...? (‘‘die horen’‘). Ein hochaktueller, intelligenter, ungewöhnlich phantasiereicher Thriller (‘‘Hamburger Abendblatt’‘ über Schafspelz). Sage noch einer, die Deutschen könnten keine guten Krimis schreiben. Und wie sie können: Spannend, hochaktuell und eine gehörige Portion Ironie: Das ist der Polit-Thriller "Schafspelz" von Peter Schmidt (‘‘Gießener Anzeiger’‘). Schmidts Stärke liegt in der Präzision, mit der er Charaktere und Situationen beschreibt (‘‘WAZ’‘). Das Erschreckende an diesem Buch (Augenschein, Ullstein) ist die Tatsache, dass es so realistisch erscheint (‘‘Frankfurter Rundschau’‘). Ein Roman über die durchaus denkbaren Obsessionen westlicher Geheimdienste angesichts des dro­henden Friedens (‘‘NDR’‘ über Schafspelz). Der Thrillerpoet Peter Schmidt aus Gelsenkirchen ist "Krimiautor des Monats" (‘‘Sender Fr. Berlin’‘ über Schafspelz). Schmidt schreibt... ganz locker, sehr spannend und leicht zynisch aus der Sicht eines Agenten, der lange nicht wahrhaben will, was um ihn herum passiert (‘‘Stuttgarter Zeitung’‘ über Schafspelz). Der Autor ruft auch mit seinem jüngsten Thriller Erinnerungen an Altmeister des Agentengenres wie John le Carré und Len Deighton wach... auch bei diesem Autor besteht das Lesevergnügen weniger im zugrundeliegenden Plot, der Story, wie raffiniert sie auch ersonnen sei, sondern im unterkühlten nüchternen Stil, der seinen Reiz auch bei erneutem Lesen nicht verliert. Der Spionageroman, von einigen vorschnell totgesagt, er­weist sich bei Peter Schmidt als noch sehr lebendig (‘‘Darmstädter Echo’‘ über Schafspelz). Ein Glanzstück für alle Bibliotheken (‘‘Besprechungsblatt Öffentliche Bibliotheken’‘ über Schafspelz). Peter Schmidt, Spitzenautor des Genres, schafft das Kunststück, schon von der ersten Seite an Spannung zu erzeugen und diese Spannung von Seite zu Seite kontinuierlich bis zum Höhepunkt zu steigern. Ein Buch, dessen Inhalt direkt nach Verfilmung schreit (‘‘Film Illustrierte’‘). Schmidt weiß Pointen zu setzen, mit dramaturgi­schen Kniffen zu spielen, den Spannungsbogen klug aufzubauen. Der Roman bietet sich zur Verfilmung an (‘‘WAZ’‘ über Schafspelz). Die Technik der Desinformation hat jedoch in Peter Schmidts Roman, und das macht ihn so aktuell und originell, keine ideologischen Ursachen mehr. Sie ist zum Selbstzweck geworden (‘‘PRINZ’‘ über Schafspelz). Ein Lesefest für den Thrillerfreund von der ersten bis zur letzten Seite. Es hat nur einen Nachteil: Es hat ein Ende (‘‘Darmstädter Echo’‘ über Die andere Schwester). Für seine Krimis er­hielt Autor Peter Schmidt bereits dreimal den Deutschen Krimipreis. Auch dieser Thriller ist von Klasse und beweist, dass Spannung, Unterhaltung und eine gute Sprache sich nicht ausschließen (‘‘Heidi Vetter’‘, Thurgauer Zeitung). Peter Schmidt, von Kritikern als Deutschlands Politthriller-Autor Numero 1 gelobt, versteht es, Spannung und Verwirrung zu erzeugen und so hart an der Realität zu bleiben, dass seine Spekulationen keineswegs so fiktiv wirken, wie sie erdacht sind (‘‘Wirtschaftswoche’‘ über Die andere Schwester). Der in diesen Tagen spielende, hochbrisante, sehr anspruchsvolle Thriller setzt aus kleinsten Steinchen ein Bild zusammen, in dem Bürgerrechtler in der ehem. DDR, Wühlarbeit, Fortleben alter Verbindungen usw. eine maßgebliche Rolle spielen, auch wird gezeigt, wie sich mit haltlosen Stasi-Verdächtigungen missliebige Personen leicht isolieren lassen. 1. Wahl für alle Bibliotheken (''Einkaufs­zentrale für öffentliche Bibliotheken'' über Die andere Schwester). Schmidts Bücher machen bewusst, auf welche Weise und in wel­chem Maße destruktive Energien von Menschen in den politischen Alltag eingehen (‘‘Professor Peter Nusser’‘, Berlin). Peter Schmidt... landet mit Linders Liste (Rowohlt) den satirisch-kriminalistisch großen Wurf... (‘‘Hamburger Abendblatt’‘). Peter Schmidt hat wieder einen Roman vorgelegt, den der Leser nicht vor dem Schluss wieder aus der Hand legt. Perfekt sind die Spannungskurven gezeichnet, brisant ist das Thema, sind die entworfenen Vermutungen über mögliche oder tatsächliche Abläufe der jüngsten Vergan­genheit (‘‘Harburger Nachrichten’‘ über Die andere Schwester). Sein Roman Die andere Schwester erhält das Pulp-Prädikat "Krimi des Monats" (‘‘Sender Freies Berlin’‘). Schicht für Schicht legt der mehrfache Krimipreisträger Schmidt die Grabestiefen politischer Un-Kultur frei (...) Das alles ist so spannend wie engagiert erzählt und in seiner sprachlichen Gestaltung ein großes Lesevergnügen (‘‘WAZ’‘ über Winger). Chemnitzer Blick-Tip: "Muss man lesen!" (‘‘Chemnitzer Blick’‘ über Der Mädchenfänger). Hochkarätige Span­nung. Der mehrfach ausgezeichnete Krimi-Autor inszeniert in diesem bei Rasch & Röhring erschienenen Buch Mord und Totschlag vor der Kulisse der rechtsradikalen Szene... Gut und dicht geschrieben, sind seine Plots immer Garanten für hochkarätige Spannung (‘‘Buchreport’‘: T.Przybilkas Buchtip der Woche über Winger). Der einzige deutsche Autor von Polit-Thrillern, den man ernst nehmen muss (‘‘Eßlinger Zeitung’‘). Peter Schmidt, westfälischer Doyen des deutschen Kriminalromans, legt mit Winger einen spannenden, politisch brandaktuellen Thriller vor (...) Schmidts Schreibe ist knapp und lakonisch, erspart sich jeden Kommentar und lässt das Ge­schilderte gerade dadurch furchterregend real erscheinen (‘‘Marabo’‘). Der Roman "Der Mädchenfänger" von Peter Schmidt erhält das Prädikat "Krimi des Monats" (‘‘SFB’‘, Pulp-Magazin/ Kultur aktuell).


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Peter Schmidt
45883 Gelsenkirchen
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